
Wir sind alle miteinander verbunden.
Wir können einander nicht verletzen, ohne auch uns selbst zu verletzen.
Das ist eine enorm unbequeme Wahrheit – eine Wahrheit, die viele „Hau-drauf“-Selbstverteidigungssysteme ignorieren.
Aber machen wir uns nichts vor:
Jemanden in einem eskalierten Zustand – sehr aggressiv, vielleicht unter dem Einfluss aufputschender Drogen – hinauszuwerfen oder zu kontrollieren, ist enorm schwierig.
Es erfordert Erfahrung im „Straßen-Grappling“.
Es erfordert Mut.
Und es erfordert ein Verständnis für die Psyche des Gegenübers sowie eine realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten.
Dennoch lohnt es sich, diesen Weg zu gehen.
Denn ich erspare dadurch nicht nur mir selbst viel Leid, sondern auch meinem „Angreifer“.
Wir wissen nicht, was unser Gegenüber durchmacht.
Wir wissen nicht, welche Wunden ihn antreiben.
Unter bestimmten Umständen könnten auch wir in seiner Haut stecken.
Darum lasst uns ein Wochenende diesem goldenen Weg widmen –
und lernen, wie wir mehr Ruhe ins Chaos bringen.
In diesem Seminar lernst du:
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Wie du einen Konflikt deeskalierst
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Prinzipien, wie du jemanden bewegst oder hinausbegleitest, der nicht gehen möchte
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Wie du Überraschungsangriffe frühzeitig erkennst
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Den Umgang mit bewaffneten Angreifern
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Wie du einen Angreifer sicher zu Boden bringst
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Saubere arterielle Würgetechniken, um einen Angreifer kampfunfähig zu machen, ohne ihn unnötig zu verletzen.
Das gelernte wird teilweise in Szenarien getestet!
